Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Bildungsmedien auf dem Prüfstand

Die Jahrestagung 2015 der Internationalen Gesellschaft für historische und systematische Schulbuch- und Bildungsmedienforschung e.V. widmet sich der Thematik der „Autorisierung von Bildungsmedien“. Vom 09. bis zum 11. Oktober beleuchten Akteure aus verschiedenen Bereichen und Ländern die Aspekte der Autorisierung, des Verbots, der Legitimierung und Delegitimierung von Bildungsmedien aus historischer, aktueller und internationaler Perspektive. Die Tagung findet im Bayerischen Schlossmuseum in Ichenhausen statt.

Das Programm sowie nähere Informationen sind unter folgendem Link zu finden: http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/paedagogik/igschub/aktuelles/ 

„1989” und Bildungsmedien

Bereits ein Vierteljahrhundert ist es her seit den politischen Umwälzungen in den sozialistischen Staaten Europas, die ihren Höhepunkt 1989 im Fall der Berliner Mauer fanden. Für die internationale Gesellschaft für historische und systematische Schulbuch- und Bildungsmedienforschung e.V. (IGSBi) Anlass im Rahmen ihrer Jahrestagung vom 26.- 28. September 2014 einen Blick zurückzuwerfen.

Das Jahr 1989 markiert eine grundlegende Zeitwende in der neueren europäischen Geschichte, die Veränderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen mit sich brachte. Nicht zuletzt betroffen waren auch die Bildungssysteme in ihren normativ-curricularen, rechtlichen, strukturell-institutionellen und personellen Dimensionen. Auf dieser Grundlage mussten auch Schulbücher und Bildungsmedien generell einer eingehenden Revision unterzogen bzw. durch neue ersetzt werden.

Forscher/innen aus unterschiedlichen Wissenschaften, Autor/inn/en von Bildungsmedien, Lehrkräfte sowie Vetreter/innen aus Bildungspolitik, -verwaltung und Verlagen beleuchteten die Auswirkungen auf Genese und Implementierung von Bildungsmedien, deren inhaltliche und didaktisch-methodische Revision sowie die Darstellung der politisch-gesellschaftlichen Veränderungen in Bildungsmedien in verschiedenen Ländern. Tagungsort war die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Berlin (BBF).

Tagungsbericht

Quelle:  http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/paedagogik/igschub/aktuelles/

Angewandte Linguistik in der Lehre, angewandte Linguistik lehren

Am diesjährigen Kongress der Gesellschaft für Angewandte Linguistik e.V. (GAL) in Marburg steht der Anwendungsbereich “Lehre” im Mittelpunkt. Vorgestellt und diskutiert werden verschiedene Forschungsprojekte, welche die Bedeutung des linguistischen Wissens für das Lehramtsstudium und für den schulischen Sprachenunterricht  herausarbeiten. Dabei hat auch das Schulbuch seinen Auftritt.

Vom 16. bis 19. September tagt die GAL dieses Jahr an der Philipps Universität in Maarburg. Thema sind Fragen rund um die Vermittlung von linguistischem Wissen an der Universität und im schulischen Kontext. Verschiedene Beiträge aus allen möglichen Subdisziplinen (Semantik, Morphologie, Gesprächslinguistik, Textlinguistik, Medienlinguistik, kognitive Linguistik usw.) beleuchten dieses äusserst spannende Forschungsfeld.

Linguistische Perspektiven auf das Schulbuch als Lehr- und Lernmedium – von Comenius bis heute

Das Symposium 5 ist ganz dem Lehr- und Lernmedium Schulbuch gewidmet, das laut jüngsten Untersuchungen (vgl. Verband Bildungsmedien 2013) trotz digitaler Konkurrenz nach wie vor seinen festen Platz im Unterrichtsalltag hat. Nebst Aspekten der Verständlichkeit werden auch dessen textlinguistischer Status sowie inhaltliche Fragen im Bereich der Vermittlung von sprachwissenschaftlichen Konzepten diskutiert.

Weitere Hinweise finden Sie auf der Tagungswebsite: http://www.uni-marburg.de/fb10/iaa/gal2014

Methodenfragen in der Schulbuch- und Lehrmittel- forschung

Im Mittelpunkt der Jahrestagung 2013 der Gesellschaft für historische und systematische Schulbuch- und Bildungsmedienforschung in Brünn (Tschechien) standen  für einmal Methodenfragen.

Schulbücher und Lehrmittel als komplexe und mehrdimensionale  Forschungsgegenstände können aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet werden, was gleichzeitig Bereicherung und Herausforderung für den Forschungsbereich bedeutet. So beschäftigen sich die unterschiedlichsten Interessensgruppen und wissenschaftlichen Disziplinen mit dem Gegenstand, indem  sie mit den ihrigen oder mit neuen, spezifisch für Schulbücher und Lehrmittel entwickelten Methoden auftreten. Wurde bei den sogenannten schulbuchspezifischen Methoden lange Zeit fehlende Wissenschaftlichkeit und ein vorherrschender Methodenmonotonismus bemängelt, wird heute eher die kaum zu überblickende Methodenvielfalt kritisch betrachtet.

Will Schulbuchforschung transparent und substantiell sein, muss sie sich immer wieder grundlegenden methodischen Diskussionen stellen. Auf der Tagung wurden zu diesem Zwecke traditionelle und innovative Forschungsansätze vorgestellt und diskutiert.

Informationen zum Tagungsband „Methodologie und Methoden der Schulbuch- und Lehrmittelforschung“  (hg. Petr Knecht, Bente Aamotsbakken, Eva Matthes und Sylvia Schütze) finden Sie hier.

Quelle: http://www.philso.uni-augsburg.de/de/lehrstuehle/paedagogik/igschub/jahrestagungen/jahrestagung13/

And the winners are …

Bereits zum zweiten Mal vergab das Georg-Eckert-Institut am 15. März im Rahmen der Leipziger Buchmesse den Titel des “Schulbuch des Jahres”. Die Sieger, welche die Jury durch Qualität und innovative Konzepte überzeugen konnten, sind in der Kategorie Geschichte/Gesellschaft Histoire/Geschichte. Europa und die Welt von der Antike bis 1815 (Klett), in der Kategorie MINT Biologie heute SII (Schroedel) und in der Kategorie Sprachen Kombi kompakt. Deutsch in der Oberstufe, Ausgabe N (C:C: Buchners Verlag). Neu wurde zusätzlich auch ein Preis für das beste nicht-curriculare Zusatzmaterial verliehen; das Rennen machte hier Geschichte und Geschehen Oberstufe. Geschichts- und Erinnerungskultur: Nationale Gedenk- und Feiertage in verschiedenen Ländern. Mythen (Klett).

Quelle: www.gei.de (Zugriffsdatum:4.04.2013)

Gedruckte Schulbücher oder digitale Medien? Beides!

An der diesjährigen Tagung der Gesellschaft für historische und systematische Schulbuchforschung diskutierten Fachleute aus unterschiedlichen Diszplinen das zurzeit hoch aktuelle Thema Digitale Bildungsmedien. Während drei Tagen beleuchteten sie das Spannungsfeld zwischen Technik und Didaktik aus verschiedenen Blickwinkeln – das Fazit: ein ergänzendes Miteinander anstelle der Verdrängung des gedruckten Schulbuches wird in Zukunft die Herausforderung von Lehrmittelproduzenten und Lehrern sein.

Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren in Bezug auf den Umgang mit Medien stark verändert, indem Digitalität Einzug in alle möglichen Lebensbereiche genommen hat, wie es Zahlen aktueller Studien zur Mediennutzung und dem Besitz mobiler sowie allgemein technischer Endgeräte eindrücklich beweisen: Heutzutage ist jeder Haushalt, jedes Kinderzimmer eine Medienzentrale (vgl. JAMES-Studie, www.psychologie.zhaw.ch/JAMES).  Von vielen Seiten wird aus diesem Grunde gefordert, die Schule bzw. die Bildung allgemein dürfe die Augen vor dieser Realität nicht verschliessen und müsse digitale Medien entsprechend in den Lehr-und Lernprozess integrieren. Die Diskussionen in Ichenhausen haben jedoch gezeigt, dass Entscheidungen zugunsten der vordergründig nur Vorteile bringenden neuen Medien ein vorschneller Entschluss wären, zumal bisher noch kaum empirische Ergebnisse zu den Lerneffekten vorliegen. Es wurde zudem betont, dass Medienformate im Unterricht nicht 1:1 übernommen werden können und jeweils die Frage des didaktischen Mehrwertes zu stellen sei – ein solcher sei nicht vorhanden, wenn gerduckte Vorlagen im PDF-Format auf mobilen Endgeräten zugänglich gemacht würden. Dies ist bei aktuellen Angeboten (vgl. u.a. das Projekt Digitale Schulbücher) momentan jedoch der Fall.

Infrastrukturen in den Schulen lassen noch zu wünschen übrig

Allerdings haben Schulbuchverlage auch allen Grund vorerst von einer ausschliesslichen Entwicklung digitaler Lehrmittelkonzepte abzusehen, denn noch sind nur ein kleiner Teil der Schulen (8% der Schulen Deutschland besitzen ein Witheboard, in Estland: 15%; noch schlechter sieht es für den 1:1 Unterricht aus – 1 Gerät pro Schüler) technisch entsprechend ausgerüstet, um solche Angebote auch sinnvoll nützen zu können. In der Schweiz kommt die Tatsache hinzu, dass keinerlei Interesse vorliegt, die Verlagsindustrie zum Erlahmen zu bringen.

Der Medienverbund rückt ins Zentrum des Interessens

Ganz ausgeschlossen werden sollen digitale Lernmedien jedoch sinnvollerweise nicht, weswegen in Zukunft der (erweiterte) Medienverbund zunehmend im Mittelpunkt des Interessens stehen wird. Für die Lehrmittelproduzenten bedeutet dies, Lehrmittelkonzepte zu entwickeln, in denen die einzelnen Trägermedien funktionell sinnvoll eingesetzt und miteinander vernetzt werden, sodass eine effiziente Umsetzung im Unterricht möglich wird. Dem klassischen Schulbuch könnte dabei die Funktion des Leitmediums mit Orientierungsfunktion zukommen. Von der Schulbuchforschung und den angrenzenden Disziplinen müssen nun die Grundlagen für die Entwicklung solcher Konzepte geschaffen werden, d.h. dass einerseits anhand von empirischen Studien Ergebnisse betreffend der Lerneffekte beim Einsatz von einzelnen Medien und ihrem Zusammenspiel in bestimmten Lernkontexten geliefert und andererseits die Vernetzung und damit auch die Orientierung im Medienverbund beschrieben werden.

Schulbuch des Jahres zum Zweiten

Deutschland wählt bereits zum zweiten Mal das “Schulbuch des Jahres”. Wiederum werden Preise in den Bereichen Sprache, Gesellschaft und Naturwissenschaft vergeben – dieses Mal allerdings für Lehrmittel der Sekundarstufe II. Ziel der Organisatoren ist es, dass auf diesem Wege “breite Debatten zum Thema Schulbuch und zu seinem Stellenwert im Unterrichtsalltag angeregt werden, die für die gesellschaftliche Bedeutung von Schulbüchern sensibilisieren und zu einer fortlaufenden Verbesserung bzw. Weiterentwicklung von Schulmaterialien beitragen können”.

Am 13. März 2013 prämieren das Georg-Eckert-Institut und die Leipziger Buchmesse ein weiteres Mal herausragende Schulbücher – neu werden dabei auch Preise für “Zusatzmaterialien” vergeben, die neben den curricularen Lehrwerken zum Einsatz kommen. Wichtige Kriterien für die Beurteilung werden unter anderem die Intergration der Bildungsstandards sowie des kompetenzorientierten Lernens sein. Knapp sechzig Vorschläge sind eingegangen und dürfen weiterhin auf einen begehrten Preis und damit auf ein Qualitätszertifikat hoffen. Die Diskussion um zeitgemässe Bildungsmedien geht weiter – auch in der Öffentlichkeit!

Quelle: http://www.schulbuch-des-jahres.de

Schulbücher und neue Medien

Das gedruckte Schulbuch – Klassiker oder Auslaufmodell? Seit Jahren ist  die Diskussion im Gange, ob das Schulbuch weiterhin Daseinsberechtigung hat oder  den elektronischen Medien Platz machen muss/ sollte. Tatsache ist, dass bis heute in den deutsch- und mehrsprachigen Kantonen der Schweiz gedruckte Lehrmittel für den obligatorischen Schulunterricht – obligatorisch oder alternativ-obligatorisch – vorgeschrieben werden. Diese haben allerdings zunehmend neue Formen angenommen und präsentieren sich in der Regel als mehr oder weniger reüssiert vernetzte “Multi-Media-Pakete” .

Anfang der 90er Jahren des letzten Jahrhunderts konstatierte der französische Schulbuchforscher Alain Choppin, dass das Schulbuch “bis vor kurzem noch bevorzugter Träger pädagogischer Inhalte, […] heute mit anderen Trägern (Zeitschriften, Fernsehen, Kino, Comics) konkurrieren [muß], die alle dieses gemeinsam haben, daß sie Bilder zeigen und durch Farben verführen”. Daraus schloss Choppin, dass “das Schulbuch […] den neuen Generationen nicht mehr allein Wissen vermitteln, […] [sondern] auch gefallen [soll]”. Mittlerweile wird der Vorteil der Konkurrenzmedien des Schulbuchs nicht mehr nur auf deren attraktive Gestaltung reduziert und vielmehr die neuen didaktischen Möglichkeiten, die sie mit sich bringen, in den Vordergrund gerückt. Werner Wiater stellte in diesem Zusammenhang fest, dass “die neuen Informations- und Kommunikationsmedien, wie Computersoftware, Internet und Intranet, [das Schulbuch] in Legitimationszwänge gebracht [haben]” und prognostizierte für die Zukunft eine verstärkte Tendenz zur Symbiose, zu einem “Medienmix, […]wobei das Schulbuch (in veränderter Form und reduziert auf das Basiswissen in einem Fach) das Leitmedium darstellen könnte”.  Eine Durchsicht  der aktuell verwendeten Schulbücher dürfte  seine Prognose bestätigen:  Es gibt wohl kein Schulbuch mehr, das ohne Zusatzangebote auf dem Netz oder beigelegter CD-ROM auskommt – ohne jedoch den Leitcharakter verloren zu haben. Diese Entwicklungen bringen aber auch neue Qualitätsansprüche – wie eine sinnvolle Auswahl und Gewichtung der einzelnen Medien und deren Vernetzung im Verbund – mit sich, denen es zu genügen gilt, soll das “Multi-Media-Paket” in der Unterrichtspraxis bestehen.

Folgende Tagungen bieten in nächster Zeit Diskussionplattformen zu dieser Thematik:

Quellen:
Choppin, Alain 1992: Aspekte der Illustration und Konzeption von Schulbüchern. In: K. Peter Fritzsche (Hg.): Schulbücher auf dem Prüfstand. Frankfurt, 137-150.
Wiater, Werner (Hg.) 2003: Schulbuchforschung in Europa – Bestandesaufnahme und Zukunftsperspektive. Bad Heilbrunn.

Und der Preis Schulbuch des Jahres 2012 geht an …

Mitte März hat das Georg-Eckert Institut für internationale Schulbuchforschung im Rahmen der Leipziger Buchmesse drei Schulbücher ausgezeichnet.

In der Kategorie MINT hat “Navi Mathematik 7” (Bildungsverlag EINS 2010) das Rennen gemacht, im Bereich Sprachen ging der Preis an das für den Deutsch als Fremdsprache konzipierte Lehrmittel “geni@l Klick” (Langenscheidt 2011) und in Geschichte und Gesellschaft räumte “Zeitreise 1” (Ernst-Klett-Verlag 2011) ab. Ziel dieses Preises ist es laut der Jury-Vorsitzenden und Direktorin des Georg-Eckert-Institutes die Debatte über Zeitgemässe Bildungsmedien anzuregen.

Aktuelle Thematik am 5. Schweizer Lehrmittelsymposium

Bereits zum 5. Mal fand vom 26. bis 27. Januar das von der  ilz (Interkantonale Lehrmittelzentrale) organisierte Lehrmittelsymposium  statt. Thema waren Lehrplan 21-kompatible Lehrmittel, die damit verbundenen Erwartungen, Absichten und Widersprüche.

Während zwei Tagen diskutierten Vertreter aus Politik und Bildung sowie Lehrmittelschaffende auf dem Wolfsberg bei Ermatingen die zentralen Innovationen des Projekts Lehrplan 21 und seine Auswirkungen auf die Lehrmittelentwicklung.

Wenn alles nach Plan läuft, wird in der Deutschschweiz ab 2014 zum ersten Mal in der Geschichte ein sprachregionaler Lehrplan – der Lehrplan 21 – zum Einsatz kommen. Momentan sind die Arbeiten in den einzelnen Fachbereichssgruppen noch in vollem Gange. Damit das Endprodukt, dessen zentrale Innovation die Kompetenzorientierung sein wird, in zweieinhalb Jahren in den Schulen erfolgreich umgesetzt werden kann, braucht es allerdings mehr als den Abschluss dieser Arbeiten. Lehrplan 21-kompatible Lehrmittel müssen den Lehrpersonen zur Verfügung stehen (denn sie sind das zentrale Steuerelement, so ist man sich einig), was eine grosse Herausforderung für die Lehrmittelschaffenden darstellt. Bedenkt man die durchschnittliche Entwicklungszeit eines Lehrmittels von ca. 4 Jahren, so ist man bereits jetzt im Verzug. Die Lehrplanentwickler sind sich dessen bewusst und bemühen sich um einen entsprechenden Informationsfluss. Ein erstes Hearing, wo man gesicherte Ergebnisse zu präsentieren hofft, wird Anfang diesen Sommers stattfinden. Kathrin Schmocker, Co-Projektleiterin Lehrplan 21, betonte jedoch, dass der  jeweilige Entwicklungsstand immer einem Entwurfsstand entspräche und eventuelle Änderungen in Kauf genommen werden müssten.

Lehrmittelschaffende blicken daher den Neuerungen mit gemischten Gefühlen entgegen, wobei man sich durchaus zuversichltich zeigte. Einerseits seien bereits viele der sich auf dem Markt befindenden Lehrmittel kompetenzorientiert und müssten nur an einigen Stellen “zugespitzt” werden und andererseits (so wurde aus Verlegersicht geschildert) sei der Lehrplan 21 eine zentrale Vorgabe unter anderen.

Für Interessierte stellt die ilz auf ihrer Webseite die Tagungsunterlagen zur Verfügung.                                                                   Bildquelle: ilz